te

Die
Künstlerin
in AKTION erleben.

GALERIE
am Burgtor

Isabella Moog


Große Burgstraße 15
23552 Lübeck

Öffnungszeiten:
Mi. - Fr. 15 - 18 Uhr
Sa. 11 - 16 Uhr

TERMINE

mit Isabella Moog

Aktuelle Ausstellungen:  
Fr. 9. März 19 Uhr
Vernissage Bo Conzept Lübeck

Seminare:
 2.-9.Juni & 6.-13. Okt Malseminar
im Ilios-center Griechenland

zum ILIOS Center

Ausstellungen

Isabella Moog ist seit vielen Jahren auf internationalen Ausstellungen vertreten.

Auswahl:

2003 
Artcafe Ag. Stefanos (Korfu/Greece) 
Dänischer Kunstverein (Appenrade, Dänemark) 
Förde Galerie (Flensburg, Deutschland) 
2004 
Galerie Alter Bahnhof  (Appenrade ,Dänemark) 
Einzelausstellung Municipal Galerie (Corfu/Greece) 
Galerie Pepperbusse (Ostende/Belgien)  
Einzelausstellung  Fernsehsudio Hamburg Atelier (Deutschland) 
2005 
Einzelaustellung Atelier Kunst Raum Dieter Trub (Deutschland) 
Galerie Art Cafe (Corfu/ Greece) „Kunst kommuniziert Weltweit“ Veröffentlichung auf der Seite des Auswärtigen Amtes und 220 deutschen Auslandsvertretungen 
Galerie am Hafen Flensburg/ Germany 
2006 
Ausstellung in Galeria Mentana Florence 
Einzelausstellung im Royal Palace (PinakothekKorfu/Greece) 
Finale des Internationalen Kunstpreise „Seetal“(Schweiz) 
Ausgewählt zur Ausstellung für den St.Andreas Kunstpreis 
2007 
Einzelausstellung  Galerie Pepperbusse (Ostende, Belgien) 1. Preis im Kunstwettbewerb Tijani 
seit 2008 
Galerie am Hafen Flensburg (D) 
Galerie Mentana Florence (IT) 
Royal Palace Pinakothek Corfu ( GR) 
Galerie Conzen Frankfurt ( D) 
Galerie Hackl Landshut (D) 
European Art Companie Badenweiler (D) 
Altstadtgalerie Mainz ( D) 
Defakto Art Galerie Lübeck ( D) 
Galerie im Kulturzentrum Spandau Berlin (D) 
Galerie am Burgtor Lübeck (D) 
Seit 1996 
Freiberufliche Künstlerin und Seminarleiterin Kursleitung an internationalen Akademien Experimentelle Acrylmalerei , Bildhauerei Tanz und Bewegungsmeditation 
Lehrauftrag an der Uni Flensburg ( Bereich Kunstpädagogik) 
15 Jährige Seminarleitung in der Kulturbildungsstätte Scheersberg ( Ostsee)  Seit 2 Jahren mehrere Auftritte als Aktionskünstlerin mit Holger Mantey (Piano)  
Eröffnungsveranstaltung im Dom Hof Lübeck (Festival der Artenvielfalt 2014) Performance in der Museumsnacht Lübeck Dynamik, Live Malen mit Tanz und Live Musik 
2013/14/15 
Performance Live Malen mit Tanz und Musik ( Holger Mantey) am Hansekultur-Festival 2016
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Meine Bilder entstehen
immer aus der Aktion.

Kritiken

Isabella Moog in der Presse.

Vom Rhythmus fasziniert
- Isabella Moog und ihre dynamischen Bilder  

Isabella Moog (*1964) lebt zeitweise an der Ostsee und zu anderen Zeiten auf der griechischen Insel Korfu. Der Dynamik, die das Leben in zwei so grundlegend verschiedenen Regionen mit sich bringt, hat sie in ihren künstlerischen Werken Gestalt verliehen. In ihre Bilder fließen Impulse ein, die unmittelbar aus dem Leben stammen. Isabella Moog malt Bilder vom Menschen. Den Menschen in der Schönheit der sich im Raum entfaltenden Bewegung darzustellen, darum geht es dieser Malerin. Die Kunst, in der dies am eindrucksvollsten zur Geltung kommt, ist der Tanz. Es sind authentische Tanzstudien, die den Werken von Isabella Moog zugrunde liegen. Zu ihren „bewegten Bildern“ wurde sie von namhaften Tanztheatern inspiriert, wo sie bei den Proben und Aufführungen dabei sein konnte.  

Gerade im unmittelbaren Aufnehmen der Bewegung im Bild liegt die besondere Stärke der Malerei, die Isabella Moog für sich entdeckte hat. Bei jeder Tanzbewegung gibt es ein Vorher und ein Nachher, was bei der Darstellung des Tanzes ebenfalls seine Spuren hinterlassen sollte, denn sonst wirkt die Figur statisch, die Zeit angehalten und der Ausdruck wenig lebendig. Isabella Moog braucht, um ihre Arbeiten überzeugend ausführen zu können, tatsächlich den Kontakt mit den Tänzern. Neben den Besuchen von Ballettproben führt sie auch Performances durch, deren Erlebniswirkung in ihren Bildern eine bleibende Form erhalten. Die Bewegungen eines männlichen oder weiblichen Modells im Atelier werden dabei von der Malerin spontan und unmittelbar in Duktus und Farbe übertragen. Dies kann der Betrachter intuitiv nachvollziehen, denn es ist nicht der distanzierte Blick, aus dem heraus die Szenen gesehen sind, die Künstlerin nimmt unmittelbar Anteil.   Diese fachkundige Anteilnahme verrät, dass sie sich selbst sehr intensiv mit dem Thema Tanz beschäftigt hat. Sie selbst hat eine Tanzausbildung, unter anderem bei Pina Bausch in Essen, hinter sich. Später schloss sich an diese Ausbildung ein Kunststudium an, das sie an der Folkwangschule Essen und an der Werkkunstschule in Flensburg absolvierte.  

Über die Ballettausbildung hinaus hat sich Isabella Moog seit vielen Jahren mit der asiatischen Bewegungsmeditation Tai Chi beschäftigt, bei der es um Atemtechnik, Bewegung und Dynamik geht. Aspekte des Daseins, wie man sie aus den Arbeiten der Künstlerin, die im vergangenen November auf der Kunstmesse Salzburg ausgestellt waren, herauslesen kann.  

Das Thema Tanz und Bewegung ist ein Leitthema, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Schaffen der Künstlerin zieht. Isabella Moog ist von der Art und Weise fasziniert, wie durch die Bewegung der Raum um die Figur erst definiert wird. Das Moment der höchsten Extase und der Augenblick der vollständigen Konzentration, dies sind Aspekte, die nicht voraussetzungslos entstehen, sondern die, um zur Wirkung zu gelangen, in ihrem Werden erfasst und dargestellt werden müssen. Diese authentische Wiedergabe des Raum-Zeit-Körper-Erlebnisses ist das Erste, das bei den Bildern von Isabella Moog auffällt. Der Körper definiert durch den Rhythmus seiner Bewegungen Zeit und Raum.  

Die Bewegung, die aus den Bildern von Isabella Moog auf uns wirkt, erscheint im Fluss. Die Figur ist dabei nicht isoliert, die festen Körperkonturen sind vielmehr im Ablauf der Bewegung aufgelöst. Bewegungsrhythmen in einer solchen Weise zu übersetzen, verlangt eine besondere Beobachtungsgabe und Kunstfertigkeit. Der Ablauf muss so zerlegt werden, dass die unterschiedlichen Stadien nahtlos ineinander übergehen und keinesfalls das Gefühl der Erstarrung entsteht. Feinfühlige Striche, sensibel mit den Farbtönen abgestimmt, nehmen den Betrachterer für sich ein. Die Zeichnung ist dabei so aufgetragen, dass die verschiedenen Stadien des Bewegungsablaufes wie ineinander geblendet erscheinen: die emphatische Entfaltung, die Ruhe und das in sich Zurückziehen der Figur in sich selbst, das alles erscheint hier in dem entsprechenden Licht, das durch feine, lasierend aufgetragene Farbschichten suggeriert wird.  

Isabella Moog stellt seit 1996 öffentlich aus. Neben Salzburg gab es Arbeiten von ihr in Apenrade, Dänemark, in Ostende, Belgien, auf Korfu, in verschiedenen deutschen Galerien und zuletzt, wie oben bereits erwähnt, auf der Kunstmesse Salzburg zu sehen. Sie unterrichtet experimentelles Aktzeichnen und Malen im eigenen Atelier, in Seminarhäusern in Schleswig Holstein, im Zentrum für Kreativität und Meditation in Griechenland (Ilios-center), und demnächst im Stift Geras (bei Wien).  

Eine Einladung zur Ausstellung in der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung hat sie kürzlich bekommen.
Hamburger Abendblatt
Isabella Moog fasziniert mit 
freier Aktmalerei

Mit einzigartigen Arbeiten präsentiert sich Isabella Moog als Meisterin der Darstellung menschlicher Körper. Schnörkellos, ohne unnötige Linien, ohne Exotik und Spektakel verkörpern ihre Bilder Tiefe, Dichte und Substanz. Immer im vitalen Zwischenraum von stiller Ruhe und lauter Aktion. Wie kaum eine andere beherrscht sie die Kunst, nur mit wenigen Strichen, die menschlichen Körpern innewohnende Dynamik mitzuteilen. Aktkunst als Zeitkunst. Weibliche wie männliche Körper, die das Leben ausmachen: vital und bewegt, nie ganz vollkommen, nie wiederholbar; egal in welcher Technik, immer spielerisch, lebendig, fließend. Spontaneität und Treffsicherheit im Augenblick machen ihr besonderes Talent aus.  

Isabella Moog malt ausschließlich in Aktion. Sich mit jedem neuen Akt gründlich auseinander setzend, ihren Geist durch intensivster oft stundenlanger Bewegung des eigenen Körpers frei machend, entsteht dann das Bild völlig plan – und ziellos, nur getrieben von ihrer eigenen Faszination aus dem Moment heraus, in sehr kurzer Zeit. Einmal Farbe nur angedeutet, ein anderes Mal ihre Töne Gelb, Orange, Braun und Cyan voll ausgeschöpft aber nie zuviel, nie überladen, Körperpartien betont, überzeichnet nur dort, wo es das Modell im Moment des Malens vorgibt. Isabella Moog, Jahrgang 1964, studierte an der Folkwangschule Essen, an der Werkkunstschule Flensburg und Aktmalerei an der Europäischen Kunstakademie in Trier.

Ihre intensiven Auseinandersetzung mit Körperbewegenden Techniken wie Tai Chi und Qi Gong stärkt zusätzlich den Background ihrer vitalen Ausdruckskraft.  

Mit einer intensiven Arbeit an ihrer Kunstfertigkeit im Atelier von Volker Altrichter in den letzten vier Jahren, brachte sie es zu der heutigen Professionalität. Sie erhielt für Dezember 2005 eine Einladung als Ausstellerin auf die Biennale nach Florenz. Die unverwechselbare Körpersprache der Arbeiten von Isabella Moog bedeuten zweifelsfrei einen großen Gewinn für die zeitgemäße Aktmalerei. 


Edgar von Bercken
Magazin Art
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